Projekttage am Bodensee 2011
Vom Mittwoch den 29. Juni, bis Freitag, 1. Juli, verbrachten wir, die fünften Klassen, Projekttage am Bodensee.
Nach einer amüsanten Busfahrt kamen wir überglücklich in Friedrichshafen beim CAP-Campingplatz an. Blitzartig mussten wir die Zelte aufbauen, da es anfing zu regnen. Da das Wetter nicht sehr erfreulich war, hatten wir die Möglichkeit die Stadt Friedrichshafen zu besichtigen und shoppen zu gehen.
Um 18 Uhr ging es zurück an den Campingplatz. Dort wurden wir mit einem fabelhaften Abendessen empfangen. Schließlich öffnete sich die Wolkendecke und ein paar von uns beschlossen baden zu gehen. Die anderen blieben am Platz oder besuchten das kleine italienische Restaurant in der Stadt. Um 22 Uhr war für uns Bettruhe. Zu unserer Verwunderung, kontrollierten nicht die LehrerInnen, ob wir schliefen, sondern ein Security. Nicht jeder nahm sich die Bettruhe zu Herzen und versteckte sich so bis in die frühen Morgenstunden vor dem/der BeaufsichtigerIn. Nicht jedes Zelt konnte diesen ungeheuren Wassermassen der letzten Nacht standhalten. So waren einige gezwungen in andere Zelte umzusiedeln.
Nach einer langen Nacht und einem kurzen Frühstück, brachte uns ein Bus zum Kletterpark in Immenstaad. Die BetreuerInnen gaben uns eine kurze Einweisung zum Kletterparcour. Dann machten wir den Park unsicher. Wir SchülerInnen durften die ersten sechs Parcours bewältigen. Jedoch unsere übereifrigen LehrerInnen nutzten die Zeit und kamen erst in letzter Minute aus dem Wald heraus. Nachdem wir uns einen Snack gegönnt hatten, fuhr uns der Bus zurück nach Friedrichshafen.
Im Camp angekommen, trennte sich die große Gruppe wieder und in kleinen Gruppen konnte man die Stadt besuchen. Eine kleine Runde konnte mit Herrn Direktor Rinner und seinem Boot eine Runde drehen oder Sport betreiben. Diesen Abend durften wir bis 23 Uhr ausbleiben, da Public Viewing stattfand.
Am nächsten Tag waren wir dementsprechend müde und der Zeltabbau verlief sehr unorganisiert. Von dem Zeppelinmuseum und der Schifffahrt bekamen wir nur verschwommen etwas mit. Als wir in Bregenz ankamen, waren wir nach diesen drei überaus gelungenen Tagen doch froh, wieder in unserem eigenen Bett schlafen zu können.
(Selma, Lisa, Stefanie F., Sandra M., Stefanie W., Theresa D., Greta S, Rosa, Lea)





