„(Soziale) Grenzübergänge“ – Klappe die zweite
Am Samstag, den 28. Jänner 2012, ging unser Sozialprojekt in die zweite Runde. Wieder einmal im hinteren Teil des Bregenzerwaldes: Im Altersheim und Krankenhaus St. Josef in Au versuchten wir den BewohnerInnen den Nachmittag zu versüßen.
Wir fuhren mit dem Bus nach Au, bestückt mit Wälderliedern, Mundart-Gedichten und einer Gitarre. Viele gespannte Gesichter waren zu sehen, als wir ins Warme traten. In Reih und Glied saßen die alten Menschen schon da und begrüßten jeden von uns mit einem freundlichen Lächeln. Eine Stunde lang sangen wir mit viel Elan Lieder, die die BewohnerInnen freudig aufnahmen und in die sie sogar einstimmten.
Mit Gedichten auf Vorder- und Hinterwälderisch brachten wir auch Abwechslung in den Liedernachmittag. Doch auch wir wurden mit den Gesangskünsten der älteren Menschen beglückt. So manch eine staunte, wie gut gewissen Damen hohen Alters noch sangen. Verblüffung kam auch bei einem Zaubertrick einer Insassin auf, die auf wundersame Weise ein für uns unlösbares Problem löste.
Zum Schluss bekamen wir noch Kuchen und Tee serviert und die alten Menschen und die Betreuerinnen dankten uns noch für unser Kommen. Wir wollen uns gleichfalls bedanken, für die wunderbaren ZuhörerInnen und die fleißigen Schülerinnen, die dies ermöglicht haben. Es war ein ganz besonderer Nachmittag, der uns wieder einmal gezeigt hat, wie schön es ist, anderen Menschen eine Freude zu machen. (Larissa und Marianna Nenning, 7ai)


