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05.03.2024 06:18 Alter: 86 days

BORG Egg Langlaufteam verpasst Podium bei den Bundesmeisterschaften knapp


Am 26. Februar 2024 brach das Langlaufteam des BORG Egg für die Bundesmeisterschaften im Langlauf in den frühen Morgenstunden mit dem Zug in Richtung Wien auf. Nach einer sechsstündigen Zugfahrt ging es mit dem Bus von der österreichischen Hauptstadt ins steirische Pöllau, das anstelle des unter Schneemangel leidenden St. Corona in Niederösterreich die Ausrichtung der Bewerbe übernahm.

Nach einem kurzem Check-in ging es für die Athleten Lorenz Sutterlüty, Mika Weindl (7bn), Kaspar Künzler, Jonas und Kim-Noah Dehn (8bn) und deren Betreuer Markus Flatz auf eine kleine Erkundungstour durch das beschauliche Örtchen Pöllau, bei der wir auf Einladung eines Dorfpolizisten die kulinarische Vielfalt der Steiermark in einer lokalen Fleischerei für uns entdeckten.

Am nächsten Morgen setzten wir die Erkundung unserer neuen steirischen Heimat mit der Besichtigung des größten barocken Kirchenbaues der Steiermark fort. Dabei stießen wir tief in die unterirdischen Katakomben Pöllaus vor und nutzten im großen Freskensaal die Gelegenheit für ein verfrühtes Siegerfoto auf dem bereits aufgebauten Podium.

Am Nachmittag ging es zum ersten Langlaufbewerb in der freien Technik nach St. Jakob im Walde. Trotz warmer Temperaturen haben die Organisatoren (fast) ideale Bedingungen für die Langläufer geschaffen. Bei Flutlicht starteten wir auf die Jogllandloipe, wo sich für unsere Schule im direkten Vergleich leider zunächst nur der 4. Platz ausging.

Der zweite Bewerb am nächsten Tag gab unseren Athleten jedoch wieder Hoffnung auf die Podiumsplätze. Eine herausragende Leistung im Massenstart klassisch wurde mit dem 2.Platz gekrönt. Zudem konnte der Abstand auf die direkten Konkurrenten aus Kärnten auf zwei Sekunden verkürzt werden. Der alles entscheidende Teambewerb kam uns aber leider regeltechnisch nicht zugute und so mussten wir uns am Ende bei der Siegerehrung mit dem 4.Platz zufriedengeben. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden. (Mika Weindl und Lorenz Sutterlüty, 7bn)